Seepark in Aspern


Impressionen vom Seepark in Aspern
2017_04_30

 


Seestadt Aspern

Das Areal nordöstlich des historischen Dorfes Aspern im Marchfeld wurde nach einem künstlichen See in der Mitte des Entwicklungsgebiets benannt.
Auf dem ehemaligen Flugfeld Aspern, Wiens Flugplatz der Zwischenkriegszeit, sollen bis zum Jahr 2028 rund 240 Hektar verbaut werden. Dies entspricht der Fläche des 7. und des 8. Wiener Gemeindebezirks. Geplant sind etwa 10.500 Wohnungen für 20.000 Menschen und Betriebsstätten für 15.000 Büroarbeitsplätze sowie 5.000 Arbeitsplätze in Gewerbe, Wissenschaft, Forschung und Bildung.
Die geografische Mitte der Seestadt bildet ein fünf Hektar großer See in einem zusammen neun Hektar großen Park. Der See wird aus Grundwasser gespeist. Mit Uferanlagen und Promenade wird er zum Treffpunkt für alle. Der See mündet in Wasserläufe und Grünzüge und ist über Fuß- und Radwege von überall gut erreichbar. Sein nördliches Ufer schließt künftig direkt an die Einkaufsstraße zum Bahnhof an. Das naturnah gestaltete südliche Ufer ist Erholung, Sport, Kultur und Freizeit gewidmet. An zwei Stellen ist auch der Zugang zum Wasser gestattet.
Der öffentliche Raum – also Straßen, Plätze und Parks – nimmt 50 % der Gesamtfläche dieses Stadtentwicklungsgebiets ein.
Bis 2015 wurden drei Parks mit einer Fläche von zusammen acht Hektar errichtet, der zentrale Seepark, der Yella-Hertzka-Park und der Hannah-Arendt-Park (Spatenstich 26. Mai 2014). Die um den letzteren laufenden verkehrsberuhigten Straßen tragen den Namen Hannah-Arendt-Platz.

Quellen
Wikipedia
Seestadt Aspern


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